Willkommen

Dieser Blog soll dazu dienen, historisch Interessierten einen Einblick in einige, in der populären Geschichtsforschung recht spärlich behandelte, Bereiche und Ergebnisse der Geschichtsforschung und der Anthropologie zu gewähren.

Ich werde sowohl eigene Forschungsergebnisse präsentieren, wie auch versuchen unbekannte Arbeiten anderer Wissenschaftler zu präsentieren. Wissen, welcher Art auch immer, sollte allen Menschen frei zur Verfügung stehen. Aus diesem Grunde werde ich auch umstrittene Theorien und Funde frei, wahrheitsgetreu und unparteiisch veröffentlichen, damit sich der geneigte Leser selbst ein Bild schaffen kann.

Selbstverständlich beanspruche keinerlei Urheberrecht für in diesem Blog publizierte Beiträge anderer Autoren, selbst wenn ich sie hier neu verfasst habe.

Ich wünsche jedem Besucher hier viel Freude während des Lesens und Erforschens der aufregenden Vergangenheit der Menschheit.

In diesem Sinne danke ich Ihnen für Ihr Interesse und das Sie sich die Zeit nehmen diese Zeilen zu lesen.

Der Autor, Giorgiu Rameczs

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Über den Autor

Giorgiu Valentinus Rameczs

geb. 14.07.1978 in Sibiu (Hermannstadt) in Siebenbürgen, Rumänien

Der Autor ist Ehrenmitglied der Historischen Fakultät der Universität Bukarest, der Historischen Fakultät der Akademie der Wissenschaften Novosibirsk; sowie Mitglied der Royal Historical und der Royal Geographical Society.


Mit 18 schrieb ich mich an der Alma Mater Rudolphina in Wien ein und studierte dort 4 Jahre lang sowohl Ur- und Frühgeschichte (mit Schwerpunkt auf die frühen Kulturen Osteuropas und Zentralasiens), Byzantinistik, als auch Jura (mit Schwerpunkt auf Völkerrecht).

Nach meiner Dissertation im Jahre 2000 (Magna cum Laude) nahm ich den Posten des Hauptfeldwebels bei den Gebirgsjägern der deutschen Bundeswehr an und setzte meinen Militärdienst 2005, auf Empfehlung, bei den British-Royal-Marines noch bis 2009 fort.

Aufgrund diverser Verletzungen, einige davon aufgrund von „Feindeinwirkung“, wie es im Militärjargon heißt, sah ich mich dann gezwungen mich bis auf Weiteres von meinem Militärdienst, zugunsten einer langwierigen Rekonvaleszenz, beurlauben zu lassen. Während dieser Zeit hatte ich glücklicherweise die Möglichkeit mehrere Forschungsreisen zu unternehmen; unter anderem eine 6-Monatige Reise von Istanbul bis nach Peking entlang der Seidenstraße. Auch bekam ich die Möglichkeit, zusammen mit einer Forschergruppe der Akademie der Wissenschaften in Novosibirsk, den „8. Kontinent“, Sibirien, von West nach Nord-Ost zu bereisen.

Nun, da ich meinen Posten in England aufgrund meiner Verletzungen aufgeben musste, widme ich mich wieder der wissenschaftlichen Arbeit; der Erforschung unserer Vorfahren und seit Neuesten diesem Blog, mit dem ich meine Erfahrungen und Erlebnisse während meiner Reisen, sowie auch Erkenntnisse aus den Bereichen der Anthropologie und Archäologie mit dem geneigten Leser teilen möchte.

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